Energie

intelligent kommuniziert

Energiepolitik
Energie intelligent kommuniziert

ARGE Netz setzt sich in den Bundesländern, in Berlin, in Brüssel und international für die wirtschaftlichen Interessen seiner Gesellschafter ein. Der lang erkämpfte Rückenwind scheint nun endlich auch von der Politik zu kommen: Die EU-Kommission und das Bundeswirtschaftsministerium bekennen sich zu ambitioniertem Klimaschutz. Für uns als erneuerbarer Mittelstand heißt das, wir müssen den Weg in die 100-Prozent erneuerbare Energiewelt anführen und in Brüssel, Berlin und Kiel weiter für unsere Interessen kämpfen. Dabei gilt es, vorrangig bei der EEG-Novelle für Investitions- und Rechtssicherheit und mit Nachdruck für beschleunigte Genehmigungsverfahren zu kämpfen. Gleichzeitig müssen wir die erhöhten Klimaziele mit konkreten Lösungen für Versorgungssicherheit und grünes Wachstum im Verkehr, Wärme und Industrie untermauern sowie einen eigenen Vorschlag für das künftige Marktdesign auf den Tisch legen. Von der Politik erwarten wir stabile Rahmenbedingungen, damit wir investieren können.

Das Berliner Büro von ARGE Netz ist Frühwarnsystem, Risikoabwehr und Bündnis-Schmiede mit der Industrie. Vor allem setzen wir die Interessen unserer Gesellschafter in Politik und Verbänden durch.

 

 

Dort, wo wir mit einer Stimme auftreten, sind wir erfolgreich, wie zuletzt beim CO2-Preis und bei der EEG-Novelle mit u.a.: Aufhebung des Netzausbaugebiets sowie Streichung des Netzausbauzuschusses; Umsetzung von EU-Recht mit 100%-Entschädigung von EinsMan; Bestärkung des 65%-Erneuerbare Ziels bis 2030 und die Treibhausgasneutralität im Stromsektor im Laufe der 2040er-Jahre sowie die Anhebung des Ausbaupfades für Erneuerbare; Einführung einer Beteiligung der Bürger und der Kommunen; Ü20-Überbrückung für Wind; und die Beschleunigung der Genehmigungsverfahren. Im parlamentarischen Verfahren müssen wir weiter für unsere Lösungen ringen: Verschärfung der Sechs-Stunden-Regel streichen; Flexibilitätsmärkte einführen, direkte Bürgerbeteiligung stärken und Erleichterung aus RED II umsetzen; Repowering und Weiterbetrieb ermöglichen; unnötige Risiken für Erneuerbare streichen; typenoffene Genehmigung einzuführen und realistische Ausbauziele umsetzen. Auf diesem Weg müssen wir noch besser und schneller werden. Wenn wir mit einer Stimme sprechen, können wir die vorliegende EEG-Novelle zum Wachstumsgesetz und die neuen Klimaziele der EU zum wirklichen Green Deal mitgestalten.

 

 

 

 

NABEG 2.0:

Keine Angst vor dem Stromstau – Wie 65 Prozent erneuerbarer Strom ins Netz kommen?

Björn Spiegel im Interview mit dem Deutschlandfunk

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