Energie

intelligent vernetzt

Willkommen
bei ARGE Netz

ARGE Netz gehört zu den größten deutschen Unternehmensgruppen für die erneuerbare Energieerzeugung. Wir bündeln rund 4.000 Megawatt installierte Leistung aus Wind, Photovoltaik, Biomasse und bieten Lösungen zur Speicherung und Umwandlung von erneuerbaren Energien.

ARGE Netz betreibt das Erneuerbare Kraftwerk an seinem Stammsitz in Breklum mit einer Leistung von aktuell 1.300 Megawatt. Wir sind zugleich Dienstleister für unsere mehr als 320 Gesellschafter.

Wir gehen die entscheidenden Zukunftsthemen der Energiewende an und arbeiten konzentriert an Systemlösungen für eine sichere, bezahlbare und klimagerechte Versorgungssicherheit auf Basis von erneuerbaren Energien.

Um dieses Ziel zu erreichen, stehen vier strategische Prioritäten im Mittelpunkt:

  1. Öffnung der Märkte für erneuerbare Energien für mehr Wertschöpfung und mehr Wettbewerb
  2. Mehr Systemverantwortung für erneuerbare Energien, um im Jahr 2022 das Energiesystem auf der Basis von erneuerbaren Energien sicher „fahren“ zu können
  3. Verzahnung der Märkte für Strom, Wärme, Verkehr und Industrie für ein flexibles, dezentrales und erneuerbares Energiesystem
  4. Einsatz von Energieeffizienztechnologien, um Erzeugung und Verbrauch kundenorientiert aufeinander abstimmen zu können

Aktuelles

02. Oktober 2017
Presseartikel Energie & Management

Rein mit dem Wind  in die Sektoren

Windstrom als Partner für die Sektorkopplung − diese Perspektive der Branche wurde auf der Windmesse in Husum deutlich. Doch muss der Weg  dafür freigemacht werden.

 „Digital, in Echtzeit und direkt zum Kunden, so sehen wir die Versorgung mit Erneuerbaren für Strom, Wärme, Verkehr und Industrie“, sagt Martin Grundmann, Vorstand der Arge Netz. Windkraft sei dabei der Leistungsträger der Energiewende. „Im Verbund mit PV, Biomasse und Speichern übernehmen die Erzeuger die sichere Versorgung aller Energiesektoren.“ Vorgeführt wird dies in den Regionen und so ist es kein Zufall, dass es gerade im Norden Deutschlands, etwa in Mecklenburg-Vorpommern und in Schleswig-Holstein, wo Windstrom im Überfluss anfällt, viel Engagement von Akteuren gibt.

Aktuelles

23. September 2017
Presseartikel Tagesspiegel

Was die Menschen in Deutschland bewegt

Martin Grundmann, Geschäftsführer der Arge Netz, blickt sich zufrieden um. Rund 4000 Megawatt Stromerzeugungsleistung aus erneuerbaren Energien sind es, die hier in Breklum – in einem so genannten virtuellen Kraftwerk – zusammengeschaltet werden. Grundmann ist stolz darauf, dass die Pioniere der Windenergie in Schleswig-Holstein dazu beigetragen haben, Dörfer wie Breklum lebenswert zu halten. Daran hat auch seine Firma ihren Anteil, auch wenn das nicht ihr wichtigstes Anliegen war. Denn die Schaltzentrale all der Windräder stünde bestimmt nicht in Breklum, wenn dafür nicht inzwischen eine leistungsstarke Breitband-Datenleitung zur Verfügung stünde.

Nötig aber sei die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, findet Grundmann. Schon der reine Betrieb eines Windparks ist ohne intelligente digitale Steuerung kaum noch möglich. Gerade in einer Region, in der Windrad an Windrad steht, müssen die Anlagen ständig aufeinander ausgerichtet werden, um den Stromertrag zu erhöhen – oder in Zeiten von Netzengpässen zu senken. Die dabei anfallenden Daten wiederum könnten die Basis für neue Geschäftsmodelle werden, hofft Grundmann.

 

Aktuelles

21. September 2017
Presseartikel Erneuerbare Energien

"Wir brauchen jetzt die bilanzielle Durchleitung"

Martin Grundmann drängt nicht nur auf Reparaturen am neuen Ausschreibungssystem für Windenergie an Land. Der Geschäftsführer der schleswig-holsteinischen Energiewirtschaft-Plattform Arge Netz fordert den Systemumbau zum ganzheitlichen Energiemarkt: Ein Gespräch über Wirtschaftlichkeit, Sektorkopplung und regionale Versorgung.

"Das eine ist die bilanzielle Durchleitung, nicht eine Standleitung – eine bilanzielle Leitung: So wie früher Kohlekraftwerksscheiben von süddeutschen Unternehmen in Norddeutschland gekauft wurden, muss es künftig auch möglich sein, norddeutschen Windstrom nach Süddeutschland zu packen. Oder Windparks in Süddeutschland zu bauen, und dann deren Strom zu nutzen. Das andere ist: Wir müssen gerade bei Industrieunternehmen oder Industriegebieten in Genehmigungsverfahren eine industrielle Vorbelastung berücksichtigen und den Bau von Windenergieanlagen erleichtern. Sonst wird die Industrie sich nicht selbst versorgen können. Sie würde stattdessen auch in Zukunft weiter fossile Kraftwerke haben. Und wir müssen wie gesagt auch die Direktbelieferung erleichtern." 

Aktuelles

14. September 2017
Pressemitteilung

7000-Megawatt-Bündnis: Erneuerbare Unternehmen gehen gestärkt in die nächste Phase der Energiewende 

Die erneuerbare Unternehmensgruppe ARGE Netz und die erneuerbaren Unternehmen in der GESY gehen ab heute die Zukunft der erneuerbaren Energieversorgung gemeinsam an. Die neue unabhängige Unternehmensgruppe schließt ein starkes Bündnis mit 7.000 Megawatt aus Wind, Solar, Biomasse und Speicherlösungen. „Wir sind uns einig, dass wir als erneuerbare Energieerzeuger das Steuerrad der künftigen Energieversorgung weiterhin in der Hand halten. Als starkes Bündnis der Erneuerbaren Energien werden wir mehr Verantwortung für das gesamte Energiesystem übernehmen. Zugleich wollen wir auch die Chancen der neuen Energiemärkte gemeinsam nutzen. Daher organisieren wir die Energieversorgung mit erneuerbarer Energie auf breiter Basis gemeinsam“, so Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer von ARGE Netz.

Aktuelles

13. September 2017
Pressemitteilung

ARGE Netz plädiert für offene Märkte und Abnehmerstrukturen für Windenergie

„Windenergie kann in den industrialisierten und dicht besiedelten Regionen besser in ein Versorgungssystem integriert werden als in bevölkerungsschwachen Regionen. Insofern widersprechen sich regionaler Eigenverbrauch und Netzausbau nicht“, betont Dr. Martin Grundmann auf der Leitmesse für Windenergie in Husum.

„Eine künstliche Verengung von Märkten kommt niemandem zugute, da in den engen Märkten der Wettbewerb noch mehr zunimmt und damit der Kostendruck ebenso. Grundsätzlich sollte der Ausbaukorridor schrittweise geöffnet und das Netzausbaugebiet beendet werden“, erklärt Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer der Erneuerbaren Unternehmensgruppe ARGE Netz.

„Der Hauptmangel der aktuellen Ausschreibung ist die Abweichung von der Regel BImSchG-Genehmigungspflicht und 24+6 Monate Bauzeit. Dadurch haben wir kein homogenes Gut mehr, das ausgeschrieben wird. Daher zeichnet sich schon heute eine Bremsspur ab.“

Top-Thema

ARGE Netz wird Premiumpartner im Partnerprogramm "Schleswig-Holstein. Der echte Norden." Der Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen setzt sich gemeinsam für die Zukunft des schleswig-holsteinischen Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandortes ein und zeigt, was für ein großes Potenzial im Norden steckt.

Fit für die Zukunft –


Mit den richtigen Zielen voran!

Nächster Halt:


Erneuerbare Zukunft

Cookies helfen uns, Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Mit der Benutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Infos Ok!